Read Stahlzeit, Band 4: "Abwehrschlacht Normandie" by Tom Zola Online

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Der andere Weltkrieg6 Juni 1944 Die grte Militroperation in der Geschichte der Menschheit ist angelaufen Hunderttausende Soldaten der Alliierten rennen gegen die Festung Europa an und strmen die Strnde Nordfrankreichs 15.000 Flugzeuge und 10.000 Schlachtschiffe aller Gren untersttzen die Invasion Am 7 Juni, nach einem Tag erbitterter Kmpfe an allen Frontabschnitten, steht der Erfolg der Invasion auf der Kippe Whrend die Amerikaner und das Britische Empire weiter alle verfgbaren Krfte einsetzen, um mit einer ungeahnten bermacht an Mensch und Material die Kste der Normandie zu berschwemmen, hat die Deutsche Wehrmacht gepanzerte Verbnde zum Gegensto herangefhrt Die Deutschen mssen den Gegner schnellstmglich zurck ins Meer werfen, ansonsten ist der Krieg fr das Reich verloren....

Title : Stahlzeit, Band 4: "Abwehrschlacht Normandie"
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ISBN : B00V5C3DBK
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : HJB Verlag 23 M rz 2015
Number of Pages : 288 Pages
File Size : 993 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Stahlzeit, Band 4: "Abwehrschlacht Normandie" Reviews

  • Leseratte
    2019-03-11 17:43

    Nun ist von Stahlzeit also der vierte Band erschienen. Über die Story an sich gibt es schon genug Beschreibungen, weshalb es aureichend scheint diese als von der Idee gut durchdacht und interessant zu bezeichenen.Historische Fehler halten sich in Grenzen und sind auch meist verzeihbar. Diesel statt wie wirklich Benzinmotoren bei der Wehrmacht und Panzer die während der Fahrt schießen können waren in den vier Bänden die am meisten in Auge springenden. Aber diese tun dem Lesevergnügen keinen Abbruch und sind gut verzeihbar.Die Verarbeitung der Geschichtslinie an sich ist ebenfalls Spannungserzeugend, da man hierbei bisher 3 Hauptakteuren (bei bisher auch einigen Nebencharakteren), diesen bei ihrem Weg und Kampf durch die Schlachten und Zeit des Weltkrieges folgen darf. Charakterlich sind diese grundauf verschieden, so dass hierbei auch keine Langeweile entsteht durch gleichbleibende Sterotypen. Jedoch hier kommt das große ABER:Der Autor schafft es leider nicht, sich von gleichbleibenden und wenig überzeugenden Vorurteilen zu trennen. So gelingt es nicht Differenzierte Charaktere der ehemaligen Angehörigen von der Waffen-SS darzustellen. Entweder sind diese in den Büchern grundweg Schweine, oder haben, wenn sie mal "normal" dargestellt werden, aus ihrer Waffen-SS Zeit immer Dreck am stecken in Form von Kriegsverbrechen ect. Angehörige der Waffen-SS werden in allen Bänden durchweg immer, als die moralisch verwerflicheren Kämpfer in diesem Schlachtenwerk gezeichnet.Am Ende des vierten Bandes, gibts einen Ausblick auf jenes was uns im fünften Erwarten soll, welcher "Himmlers große Stunde" genannt wird. Dabei wird dieser am Ende aus seiner Haft befreit, wahrscheinlich durch Sepp Dietrich (dieser wird nicht benannt, doch aufgrund der Beschreibung ist dieser wohl am wahrscheinlichsten). Man kann nur hoffen das diese Linie nicht verfolgt wird, bzw. so umgesetzt wird, da dies dann ein völliges Verkennen der Verhältnisse zwischen der SS und Himmler sowie der Waffen-SS und ihren Generälen darstellen würde, welche wiederrum lediglich eine Klischebedienung und keine Alternativdarstellung darstellen würde.Im Ganzen, kein schlechtes Buch, doch leider, wie typisch für deutsche Autoren, bleibt klischeehafte Moralbelehrung nicht aus. Ein freier Blick oder auch eine offenere Herangehensweise an die Akteurdarstellung wäre daher für die folgenden Bände wünschenswert.

  • Firefly
    2019-03-01 12:31

    Der Name "Stahlzeit" und die Gestaltung des Covers lassen an Produkte des Unitall Verlages denken, die bekanntermaßen eher rechtslastig sind. Genau das hatte ich auch von diesem Buch erwartet, es aber dennoch gelesen, da ich Alternativweltromanen nicht widerstehen kann. Ich wurde von dieser Buchreihe sehr positiv überraschtKurz zum Inhalt: Hitler findet 1942, also mitten im Krieg, sein jähes Ende. Ganz unspektakulär bei einem Unfall. Die Wehrmachtsführung, in der es zu dieser Zeit tatsächlich brodelte, übernimmt den ganzen Laden. Die NSDAP wir entmachtet, die SS aufgelöst, Nazigrößen werden inhaftiert und die Juden aus den KZ entlassen. Klingt erst einmal ganz gut, aber der neuen Regierung unter Witzleben ist klar, dass Deutschland dennoch voller Nazis steckt und eine 180 Grad-Wende nicht von heute auf morgen machbar ist. Man würde den Krieg zwar durchaus beenden, aber nicht zu den Bedingungen der Kriegsgegner. Also geht es weiter, aber ohne die Einmischung von Hitler & Co. Wunderwaffenprojekte werden gestoppt und man konzentiriert sich ganz auf das wesentliche.Thema ist die Landung in der Normandie. Historisch gesehen, sind die Alliierten damit ein hohes Risiko eingegangen und der Erfolg war gar nicht so gesichert, wie es heute scheinen mag. In diesem Band wird der Invasion alles entgegengeworfen, was verfügbar ist, während in der Realität mehrere Panzerdivisionen untätig im Hinterland standen uhd der Führer schlief. Dennoch gelingt es nur gerade so, das schlimmste zu verhindern. Aus meinr Sicht der erste grobe Realismusschnitzer der Serie, aber andererseits soll es ja ein Buch werden und kein 5-Seiter. Daher sei es verziehen. In diesem Band kommen nun auch erstmals die Produkte der neu strukturierten Rüstungsindustrie zum tragen. Das Ende des Romans ist vielversprechend und überraschend.Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus der Sicht zweier Soldaten. Leutnant Engelmann, der pragmatisch sein Ding macht und Unteroffizier Berning, der "auf diesen ganzen Miste keinen Bock mehr hat". Beide stecken unfreiwillig in diesem Krieg, beide wollen schnell wieder raus, aber sie gehen unterschiedlich damit um. Immer wieder kommt es zu menschlichen Konflikten mit Altnazis, die immer noch überall unterwegs sind und der Krieg bleibt auch unter anderen Vorzeichen unmenschlich und brutal.Engelmann und Berning sind für mich mittlerweile alte Bekannte. Während Engelmann sich im Konflikt mit einem Vorgesetzten befindet, der seine Männer verheizt, wird Berning immer noch von Papendorf schikaniert und auf Selbstmordmissionen geschickt. Es gibt noch einen dritten Protagonisten, einen Abwehragenten in der Schweiz. Bei diesem Herren bin ich mich noch nicht sicher, wohin die Reise gehen wird. Interessant sind die neu eingeführten "Brandenburger", eine Art Wehrmachts-Special-Forces, die es wirklich gab, die aber selten so eingesetzt wurden, wie es ihrer Ausbildung entsprach. Hier liegt noch viel spannendes Potential.Man denkt ja immer ganz blauäugig, dass alles besser gekommen wäre, wenn Hitler das hier beschriebene Schicksal ereilt hätte. In dieser Geschichte ist es nicht der Fall. Das Schlachten geht in bester Absicht weiter und das ist realistisch. Nein, es ist kein rechter oder faschistoider Roman. Ganz im Gegenteil, kommen die Herren in in braun und schwarz nicht allzu gut weg. Das Buch zeichnet ein realistisches und interessantes Bild dessen, was unter diesen Vorzeichen hätte sein können.Wer alternative Geschichte mag, wird hier gutes Futter finden.

  • Amazon Kunde
    2019-03-13 11:30

    Die Deutschen beantworten die Landung der Alliierten in der Normandie mit einer riesigen Panzeroffensive, richten V-Waffen auf die Strände und setzen sogar Düsenjets ein.Teilweise berichtet wird aus Sicht von Amerikanern, die zum ersten Mal den Deutschen gegenüberstehen und zum ersten Mal deren Waffen sehen, ein Düsenjet wird zum Beispiel als Blitz bezeichnet der durch die Luft schießt bevor plötzlich Jagdbomber abstürzen.Aus deutscher Sicht erfährt man hingegen dass solche Waffen nur in geringer Zahl verfügbar sind und die alliierten Bomber und Kriegsschiffe fordern schwere Verluste, was die gar nicht so saubere Wehrmacht aber mit lebenden Schutzschilden, Selbstmordangriffen der verbleibenden Luftwaffe und Folter von Partisanen kontert.Am Ende werden die Alliierten von der Übermacht zerquetscht... es wundert mich jedoch dass sie überhaupt versucht haben eine zu 4/5 Teilen verpatzte Invasion noch fortzusetzen und dass die deutsche Artillerie nicht mehr zum Zug kommt.Witzig eine versteckte Anspielung auf Star Wars.