Read Kuss au Chocolat: Roman by Gabriella Engelmann Online

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Wird er mich jetzt etwa kssen Hilfe ich bin noch nie geksst worden, wenn man von dem feuchten Schlabberkuss mal absieht, den mir mein Cousin Alex als Kind gegeben hat Auf so eine groe Sache bin ich eindeutig noch nicht vorbereitet Wo habe ich denn schon wieder meinen Labello gelassen, ich dumme Pute Zugegeben Pamela Trffel, genannt Pomelo, ist ein bisschen chaotischer als andere Teenager Aber gerade das macht sie so liebenswert, oder Doch nun gibt es selbst fr Pomelos Geschmack ein bisschen zu viel Trubel denn es mssen nicht nur ihre geliebten Bume am Kanal vor dem Fllen bewahrt, sondern auch der neue Mitschler Max aus den gierigen Klauen einer Klassenkameradin gerettet werden Auerdem ist da noch Ben, der Freak mit der coolen Lederjacke, der schokolade schtige Hund Yogi, ein Selbstbrunerunfall, der erste Kuss und, und, und Eigentlich Grnde genug, um eine kleine Krise zu bekommen Aber so schnell ist Pomelo nicht kleinzukriegen Frech, vergngt und ganz schn crazy Top Lektre fr die Badewanne JolieJetzt als eBook Kuss au Chocolat von Gabriella Engelmann dotbooks der eBook Verlag....

Title : Kuss au Chocolat: Roman
Author :
Rating :
ISBN : B00HYWHC58
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : dotbooks Verlag 23 Januar 2014
Number of Pages : 406 Pages
File Size : 764 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Kuss au Chocolat: Roman Reviews

  • Sandra
    2019-04-17 19:06

    Der Inhalt:Ein neue Mitschüler kommt in Pomelos Klasse und sie ist hin und weg. Doch nicht nur sie, auch die Superzicke Julia hat es auf den hübschen Max abgesehen und so beginnt ein Kampf um seine Gunst. Doch Max gibt sich neutral beiden Mädchen gegenüber, was Pomelo so gar nicht gefällt. Da kommt ihr die Idee zu einem Umweltprojekt und sie spannt Max fleissig ein. Doch leider hat sie ihre Rechnung wieder einmal nicht ohne Julia gemacht, die ebenfalls an dem Projekt teilnimmt. Und Pomelo scheint Pech zu haben. Alles spricht gegen sie, lauter Mißgeschicke geschehen und sie sieht ihre Felle davon schwimmen.Meine Meinung:Ach was ein süßes Buch. Man beachte bitte, daß es sich um ein Jugendbuch handelt. Daher ist es leicht und locker geschrieben und läßt sich trotz allem auch von Erwachsenen mit Genuß lesen.Pomelo .. gut, eigentlich Pamela, aber keiner nennt sie so ... ist mir sofort ans Herz gewachsen. Was eine niedliche Kleine, die es schon so gut versteht, ihren Kopf durchzusetzen. Und damit hat sie es nicht immer einfach, denn ihre Familie macht ihr manchmal ganz schön zu schaffen. Ich fühlte mich bei den Erzählungen von Pomelo nicht selten zurück in meine Jugendzeit getragen. Freundschaften, die Veränderungen des Körpers, die Schmetterlinge im Buch vor dem ersten Date, die Ungewissheiten nach dem ersten Date. Herrlich kann ich nur sagen.Der Humor, aber auch die Gefühle in diesem Buch kommen nicht zur kurz. Und all das wird auf eine luftige Art dem Leser näher gebracht. Man hat das Gefühl selbst die Tage mit Pomelo zu verbringen. Das Kopfkino läßt sich super schnell anschalten und Bilder erscheinen vor dem geistigen Auge.Man merkt der Autorin wirklich an, wieviel ihr ihre Heimatstadt bedeutet und ich habe wie immer das Gefühl beim lesen bekommen: Das muß ich unbedingt einmal anschauen! ... mich würd ja mal interessieren, ob es das Hausboot wirklich gibt *schmunzel* .. was eine tolle Vorstellung auf so etwas zu leben.Übrigens finde ich auch das Cover ziemlich gelungen, es paßt hervorragend zur Geschichte!Fazit: Ein wirkliches Jugendbuch, das mir trotz allem viel Freude bereitet hat und so manches Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

  • Ulrich Hoffmann
    2019-04-17 18:55

    Ich mag Bücher in der Ich-Perspektive. Und ich mag Heldinnnen, die nicht nur an die Liebe denken, sondern auch noch andere Interessen haben. Und ich mag eine gewisse Distanz zwischen Eltern und Jugendlichen, denn das ist ja im wirklichen Leben auch so (jedenfalls bei mir). Schon mal gute Randbedingungen. Dazu ein bisschen Slapstick, ein bisschen Romantik, ein bisschen Ernst und Nachdenklichkeit -- das war eine gute Mischung!