Read Spiel mit fünf Tönen: Lieder und Stücke für den ersten Anfang am Klavier. Klavier. (Europäische Klavierschule) by Fritz Emonts Online

spiel-mit-fnf-tnen-lieder-und-stcke-fr-den-ersten-anfang-am-klavier-klavier-europische-klavierschule

Die Lieder und St cke in verschiedenen Quintr umen bieten dem Anf nger zus tzliches Spielmaterial zu der Fritz Emonts Europ ische Klavierschule ED 7931, 7932, 7933 Obschon der methodische Aufbau dieses Heftes dem genannten Lehrgang entspricht, kann dieser Spielstoff ebenso neben anderen Klavierschulen benutzt werden und d rfte auch jenen P dagogen, die ohne Klavierschule unterrichten, eine wertvolle St tze sein.Schwierigkeitsgrad 1...

Title : Spiel mit fünf Tönen: Lieder und Stücke für den ersten Anfang am Klavier. Klavier. (Europäische Klavierschule)
Author :
Rating :
ISBN : 9790001060233
ISBN13 : 979-0001060233
Format Type : PDF
Language : Deutsch, Englisch, Französisch
Publisher : SCHOTT MUSIC GmbH Auflage Neuausgabe 26 Juni 1986
Number of Pages : 495 Pages
File Size : 971 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Spiel mit fünf Tönen: Lieder und Stücke für den ersten Anfang am Klavier. Klavier. (Europäische Klavierschule) Reviews

  • Sandra Labsch
    2019-04-02 18:22

    1992 ist eine modernere Schule, die Europäische Klavierschule von Fritz Emonts erschienen und das Heft Spiel mit fünf Tönen ist ein begleitendes Spielheft dazu. Auf 28 Seiten finden wir 51 Stücke.Das Cover von Spiel mit fünf Tönen ist wirklich goldig. Sehr ansprechend! Ich hatte Sorge, dass es sich um ein altes Heft handelt, welches neu aufgelegt worden ist und ich hatte gehofft, dass die Stücke irgendwie anders sind. Also anders als die in Erstes Klavierspiel (Emonts erste Klavierschule aus den späten 50er Jahren). Viele europäische Volksliedmelodien wurden verwendet und es gibt mehr Stücke, die nach dem Prinzip Melodie & Begleitung funktionieren als in der alten Klavierschule. Die Polyphonie empfand ich als unheimlich anstrengend. Mag sein, dass man dadurch eine gewisse Fingerfertigkeit erlangen kann, aber wirklich schön klingen diese Stücke meiner Meinung nach nicht.Ein großes Problem ist, dass die Stücke auch bei Spiel mit fünf Tönen wieder eine gefühlte Ewigkeit in der Spiegel-C-Lage bleiben (so nenne ich die Lage, in der sich beide Daumen das eingestrichene C teilen). Das führt dazu, dass man einerseits einen bestimmten Ton mit einem bestimmten Finger verbindet (was wirklich zum Problem wird, wenn sich die Lage später ändert) und man so das absolute Notenlesen anstatt das relative fördert. Die ersten 17 Stücke sind in dieser Lage und die linke Hand bleibt sogar bis zur Nummer 22 dort.Die Stücke mit den Nummern 18 – 22 sind in der F-Lage (F-Dur). Wie ich auch schon in der Klavierschule bemängelt habe, ist das “b” nicht hinter dem Notenschlüssel, sondern vor dem jeweiligen Ton notiert. Das “b” und das Kreuz wurden in den Stücken 9 und 16 eingeführt. Da in diesen keine Tonart erkennbar ist, finde ich es in Ordnung, dass das Vorzeichen vor dem jeweiligen Ton steht. Sobald aber eine bestimmte Tonart deutlich ist (wenn beide Hände im gleichen Fünftonraum sind ist das meiner Meinung nach der Fall), mag ich das nicht.Kein Stück in dem Heft hat Vorzeichen am Zeilenanfang, obwohl wir C-Dur, F-Dur, G-Dur, c-Moll, D-Dur, d-Moll, g-Moll, A-Dur & e-Moll finden. Was soll dabei der Sinn sein? Wenn das Heft eine Ergänzung zur Klavierschule ist, erwarte ich Stücke, die korrekt dargestellt sind. Meiner Schüler können und sollen denken. Ich will ihnen nicht erklären müssen, dass das so eigentlich falsch ist. Schade, dass man Herrn Emonts nicht mehr fragen kann, was er sich dabei gedacht hat – er ist 2003 verstorben.Für Erwachsene finde ich “Spiel mit fünf Tönen” nicht optimal. Abgesehen von dem Tonart-Problem ist es nicht angenehm, wenn man mit ausgewachsenen Händen in Lagen spielen, bei denen sich der Daumen beider Hände einen Ton teilt. Und für Kinder ist das Heft zu schlicht. Hinter dem hübschen Titel verbergen sich illustrationsfreie Seiten, bei denen mehrere Stücke auf einer Seite zusammengepackt sind. Das ist nicht attraktiv.Die Stücke sind aber zum Teil ganz hübsch. Die Tonarten sind abwechslungsreich (wären sie vorhanden), die Taktarten ebenso. Es wird mit Haltenoten und Synkopen gearbeitet. Ein Stück (und eine Stelle) mit punktiertem Rhythmus ist vorhanden und staccato und legato wird verwendet. Es sind mehr Stücke mit Begleitung (und weniger Polyphonie) zu finden, was das Ganze auch recht abwechslungsreich gestaltet.Ich finde die Methode aber problematisch und empfehle lieber die Fünf-Finger-Stücke von G. Frank Humbert.