Read Der Chinese by Friedrich Glauser Online

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An einem Juniabend muss Wachtmeister Studer im Weiler Pfr ndisberg mit seinem Motorrad einen Zwischenstopp einlegen, um Benzin zu tanken Dabei lernt er James Fahrni kennen, einen Weltenbummler, der auf das Ende seiner Tage wieder in die bernische Heimat zur ckgekehrt ist Der Fremde, den Studer wegen seines Aussehens insgeheim Chinese getauft hat, prophezeit, er werde innerhalb der n chsten Monate get tet werden Auch die in Frage kommenden T ter scheint Fahrni schon zu kennen und stellt diese dem Wachtmeister im Wirtshaus Sonne unauff llig vor Vinzenz Hungerlott, Leiter der Armenanstalt, Ernst Sack Amherd, Direktor der Gartenbauschule und Rudolf Br nnimann, der Wirt des Lokals Studer nimmt die Bef rchtungen des Chinesen nicht ernst und verl sst Pfr ndisberg wieder, nachdem er sein Motorrad aufgetankt hat Exakt vier Monate sp ter muss der Wachtmeister wieder nach Pfr ndisberg Auf dem Friedhof ist die Leiche von James Fahrni entdeckt worden Mit einem Herzschuss liegt der Tote, eine Waffe neben sich, auf dem Grab der k rzlich verstorbenen Frau von Vinzenz Hungerlott Da die Kleider des Toten keine Schussl cher aufweisen, schliesst Studer Selbstmord aus und beginnt zu ermitteln Friedrich Glauser 1896 1938 war ein Schweizer Schriftsteller, dessen Leben gepr gt war von Entm ndigung, Drogenabh ngigkeit und Internierungen in psychiatrischen Anstalten....

Title : Der Chinese
Author :
Rating :
ISBN : 8027312892
ISBN13 : 978-8027312894
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : e artnow 5 April 2018
Number of Pages : 104 Seiten
File Size : 974 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Chinese Reviews

  • Mama Tatu
    2019-03-30 21:42

    Ein Buch für Glauser Fans wie mich. Glauser, Junkie und Irrenhäusler, der sein kurzes Leben lang am Existenzminimum lebte, Hilfsarbeiter und Autodidakt geistert durch dieses Buch zusammen mit seinem Wachtmeister Studer, der schlau und behäbig zugleich und so stur wie ein Dachshund sich im Fall des toten Chinesen verbeisst. Und so ist vielleicht auch die Geschichte etwas wirr konstruiert, aber dafür eine dichte Milieustudie aus dem Berner Land zum Anfang des 20 Jahrhundert, wo man Arme in Arbeitshäuser einsprerrte und sie für Kost und Logies schuften lies. Manchmal sind die Dialekteinlagen für Nichtschweizer nicht ganz leicht zu verstehen.

  • Pepipiscator
    2019-04-12 14:24

    "Der Chinese" wurde von einem beeindruckend detailliert beobachtenden und bemerkenswert fantasievollen Schriftsteller Friedrich Glauser mit oesterreichisch/schweizerischer Provenienz geschrieben, der leider viel zu frueh gestorben ist.Ich kann nur jedem, der Krimis mit Niveau liebt, den "Chinesen" waermstens empfehlen.Waere Friedrich Glauser aelter geworden, er haette sicherlich noch einige bemerkenswerte Werke (er schrieb ja nicht nur Krimis) geschaffen.Mein Tip: Lesen Sie Friedrich Glauser und lernen Sie z.B. unter anderen den Wachtmeister Studer kennen, Sie werden's sicher nicht bereuen!!

  • Spätleser
    2019-03-23 17:43

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, von Vorne bis zum Schluss spannend geschrieben. Kann dafür 5 Sterne vergeben.Hannelore

  • Frank Schenkl
    2019-04-13 19:46

    Clauser habe ich genau so gern wie Simenon. Ruhig erzählt, aber beeindruckend real und richtig gut zu lesen. Clauser ist schon eine Wucht.

  • B. F.
    2019-04-05 19:37

    Der "Chinese " ist spannend geschrieben aber in einigen Mittelpassagen zulangatmig, aber insgesamt sehr gut und schnell zu lesen.

  • Susanne Ultsch
    2019-04-17 18:21

    Bildliche Literatur ,schön geschrieben , leicht .ein schönes Geschenk von Amazon an seine Kunden , vielen Dankl.Für `Kindle

  • sams
    2019-03-19 19:35

    Diese Buch "Der Chinese" gefällt mir sehr gut spannende Handlung. Manchmal schwer zu verstehen aber eigentlich super buch.Klare Kaufempfehlung von mir

  • Lee Terra-Tour
    2019-04-17 16:40

    Ein reicher Mann, der der "Chinese" genannt wird, wird ermordet, Studer ermittelt und kommt recht bald darauf, daß die Verdächtigen, der Direktor eines Armenhauses, ein Säufer und dessen Sohn, die Täter sind. Motiv: Erbschleicherei.Alles in allem ist die Handlung recht vorhersehbar, die Verdächtigen stellen sich recht schnell als die Täter heraus, was die Spannung vermindert. Gut gefallen haben mir das Lokalkolorit, also die Atmosphäre im Schweizer Armenmilieu, und die Figur Studers, der eine Mischung aus Columbo und dem alten Stuttgarter Tatorkommissar Bienzle ist. Aber ansonsten ist es schade, dass die Handlung nicht überraschender und doppelbödiger ist.