Read Los Angeles by Serge Ramelli Online

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Eine Hommage an Los Angeles von YellowKorner Fotograf Serge Ramelli Kein Reisef hrer, stattdessen ein atmosph risches Potpourri an Bildern der kalifornischen Metropole Ein Buch der Kontraste still und laut, bunt und schwarz wei , hart und romantisch Diesmal widmet sich Serge Ramelli Los Angeles der Stadt der Engel mit den im Namen verbliebenen spanisch mexikanischen Einfl ssen, akronymisch schlicht L A genannt Es hat trotz kurzer Historie Geschichte gemacht wie wenig andere St dte der USA Ein Stadtteil, wenn nicht sogar der ber hmteste, ist Hollywood mit seiner ber hundert Jahre alten Filmindustrie Stars und Sternchen sind dort schon immer zu Hause gewesen wie der leuchtend bers te Nachthimmel erahnen l sst, den Ramelli in seinen Nachtaufnahmen festh lt Ein Ort der Kontraste und selbst Schauplatz vieler Filmproduktionen nach Osten und Norden eingeschlossen von Bergen und an das San Fernando Valley grenzend, sich im Westen und S den zur Bucht von Santa Monica und dem Pazifischen Ozean ffnend Doch Los Angeles hat noch einiges mehr zu bieten als Paramount Pictures und ein atemberaubendes Stadtpanorama Universit ten und Museen, Concert Hall und Oper, sind auf der bildungs kulturellen Seite, Luft und Raumfahrt auf der wirtschaftlichen zu verzeichnen Ein Ort oder besser eine Region, die all das atmet, was zum amerikanischen Traum z hlt wie Luxus und Freiheit, mit den Begleiterscheinungen Bev lkerungsdichte, Kriminalit t und Smog Faszinierend verrucht und dabei unglaublich sch n in Szene gesetzt von Yellow Corner Star Serge Ramelli ein Walk of Fame in Bildern....

Title : Los Angeles
Author :
Rating :
ISBN : 9783961711147
ISBN13 : 978-3961711147
Format Type : E-Book
Language : Englisch
Publisher : teNeues Media Auflage Multilingual 15 Mai 2018
Number of Pages : 393 Pages
File Size : 673 KB
Status : Available For Download
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Los Angeles Reviews

  • Dr. M.
    2019-03-12 11:33

    Vielleicht war das Wetter zu schön. Oder Ramelli ist irgendwie in Los Angeles sein Hang zum Dramatischen verlorengegangen. Jedenfalls ist dieser vierte Teil seiner Städtetour etwas anders geraten als die drei Vorgänger, weniger spektakulär und damit eher gewöhnlich. Zwar sieht man auch in diesem Bildband gelegentlich dunkle Wolken am verhangenen Himmel. Doch das Ganze wirkt weniger bedrohlich und weit entfernt vom Weltuntergang, den man beim Betrachten seines Paris-Buches befürchten musste.Ramellis Hang zum Dunklen lässt sich aber auch hier nicht übersehen. Allerdings wirkt er ganz anders. Seine Nachtaufnahmen sind recht hell, die Sonnenuntergänge eher romantisch. Ich hätte seine Handschrift nicht erkannt, wenn sein Name nicht auf dem Cover gestanden hätte. Seine Methode, die Welt zu verfremden, hat er jedoch auch hier nicht verstecken können. Er mag offensichtlich nur wenige Motive in Los Angeles, was zu einigen Wiederholungen in diesem Buch führt. Die Bilder unterscheiden sich dann nur in den Lichtverhältnissen, wodurch man seine Techniken deutlicher studieren kann.Mitunter lösen diese Verfremdungsmethoden jedoch nicht den Effekt aus, den er sich beim Betrachter vielleicht erhofft hat. Warum muss man zum Beispiel den Pazifik immer so fotografieren, als seien überall Nebelmaschinen aufgestellt? Mein Eindruck dabei war, dass Ramelli seine Methodik inzwischen bis zur leichten Selbstverliebtheit gesteigert hat. Es geht dabei dann mehr um diese Techniken als um die Bilder oder das, was sie auslösen sollen.Dies ist kurz gesagt ein Bildband, der für Ramelli ungewöhnlich fröhlich ist, wodurch er eher normal und weniger überraschend wirkt. Keinesfalls stellt er eine fotografische Einführung in die Stadt dar, sondern bildet eher eine Sammlung von für den Autor wichtigen Motiven, die nicht unbedingt immer für Los Angeles typisch sein müssen.