Read Liebe statt Furcht: Muslimin. Atheistin. Pastorin. Mein langer Weg in die Freiheit. by Flor Namdar Online

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Flor Namdar verbringt eine unbeschwerte, privilegierte Kindheit in ihrer Heimat Iran Doch als junges M dchen ger t sie in die Wirren der Islamischen Revolution Sie verliert ihre gesellschaftliche Stellung, ihre Freiheit und schlie lich ihren muslimischen Glauben Um einer lebensgef hrlichen Situation zu entkommen, fl chtet sie sich in eine ungl ckliche Ehe In tiefer Verzweiflung beschlie t sie, ihrem Leben ein Ende zu setzen Doch Gott hat andere Pl ne Am Tiefpunkt ihres Lebens begegnet Flor Jesus Und diese Begegnung ver ndert alles....

Title : Liebe statt Furcht: Muslimin. Atheistin. Pastorin. Mein langer Weg in die Freiheit.
Author :
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ISBN : 3957341930
ISBN13 : 978-3957341938
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Gerth Medien 16 Januar 2017
Number of Pages : 256 Seiten
File Size : 990 KB
Status : Available For Download
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Liebe statt Furcht: Muslimin. Atheistin. Pastorin. Mein langer Weg in die Freiheit. Reviews

  • Büa
    2019-03-04 13:55

    Ein Buch, dass man gar nicht mehr zur Siete legen möchte. Die Lebensgeschichte ist so packend geschrieben und voller Wendug'ngen, das man darüber nur ins Staunen kommen kann.

  • Brigitte Weber
    2019-03-04 13:59

    Die Erfahrung dieser Frau haben mir als Christ sehr geholfen in meinem Einsatz für arabische und muslimische Flüchtlinge. Ich konnte ein wenig über deren Kultur lernen.

  • Gabriele Steininger
    2019-03-03 17:09

    Die 1964 geborene Autorin, deren wahrer Name unbekannt bleibt, erlebte noch den freien Vielvölkerstaat Iran unter der Herrschaft des Schahs. Erst als der das Land verlassen hatte und Ajatollah Chomeini 1979 aus seinem Exil zurückkehrte, änderte sich ihr Leben grundlegend. Aus ihrer gut situierten Familie wurden Flüchtige.Knapp die Hälfte des Buches erzählt sie von ihrer Kindheit in Persien, von ihrer Familie und den heimatlichen Bräuchen. Sie berichtet vom Leben als Flüchtling in Teheran und den missglückten Versuchen als Frau über sich selbst zu bestimmen.In einem langen Prozess lernte sie sich unsinnigen Forderungen des Islam zu widersetzen. Mit 17 verlor sie den Glauben an Allah und wurde zur Atheistin. Sie sah in Allah nur „ein Hilfskonstrukt für dumme Menschen oder für solche, die zu schwach waren, um im Leben klar zu kommen.“ Auf der anderen Seite sehnte sie sich „nach dem Gott, der mich sieht, der mich kennt und der mich in seine Arme schließt.“ (Seite 113) Mehr oder weniger zufällig war Flors Neugierde auf Jesus geweckt worden, die sie in einer nahe gelegenen Kirche zu stillen versuchte. Die junge Frau, nach einer geschiedenen Ehe depressiv geworden, fand hier plötzlich wieder Freude am Leben. Doch bis sie in Deutschland ankam und den erlittenen Kulturschock verdaute, musste sie noch viele Demütigungen ertragen ...„Wenn ich eines inzwischen gelernt habe, dann, dass Gott nur selten einen geraden Weg mit uns geht. Wenn er uns auf einen Berggipfel führen möchte, dann nimmt er im Regelfall nicht die Seilbahn, sondern den schmalen, gewundenen Pfad, der uns durch enge Schluchten führt; es geht über unübersichtliches und unwegsames Gelände, vorbei an tiefen Gletscherspalten und über loses Geröll. Und wenn wir dann nach langer Wanderung verschwitzt und verdreckt auf dem Gipfel stehen, wissen wir die Schönheit dieses Berggipfels erst wirklich zu schätzen. Denn Gottes Weg hat nicht nur verändert, was uns vor Augen ist, er hat auch uns selbst verändert.“ (Seite 179)Flor Namdars tatsächlicher Name ist ebenso unbekannt wie der ihres Coautors. Um ihre Familie und ihre Gemeindemitglieder zu schützen, mussten sowohl der wahre Name der Autorin als auch die Namen aller beteiligen Personen geändert werden. Inzwischen betreut die Autorin eine persische Gemeinde in Deutschland. Ihre Autobiographie ist äußerst spannend – auch wenn so manches Wunder kaum nachvollziehbar scheint.Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • arwen008
    2019-02-28 11:51

    Als Tochter einer kurdischen Sunnitin und eines persischen Schiiten geboren, verbringt Flor Namdar einen Großteil ihrer Kindheit wohlbehütet im Iran. Als ehemaliger Offizier erhält ihr Vater viele Vergünstigungen, die die Familie vor vielen Sorgen bewahrt. Durch die Islamische Revolution verliert die Familie ihre gesellschaftliche Stellungen. Immer wieder gerät auch Flor in lebensgefährliche Situationen und hofft durch eine Ehe dieser Situation zu entkommen, aber sie wird nur noch unglücklicher in der arrangierten Ehe. Als sie ihrem Leben ein Ende setzen will, wird sie in letzter Minute gerettet. Sie lernt Jesus kennen und das verändert ihr Leben.Ich durfte diese beeindruckende Biographie vorab lesen. Das Leben von Flor liest sich in der Tat wie ein Abenteuerroman. Allerdings von der Sorte, den man lieber nicht erleben möchte. Sehr interessant fand ich die politischen Zusammenhänge im Iran. Jetzt verstehe ich schon ein wenig mehr, wie es zu den jetzigen Zuständen gekommen ist. Auch kann man in diesem Buch einen Einblick in den Ablauf von arrangierten Ehen erhalten. Das ist kein Spaß und in der Regel für die Frauen eine Situation, die sehr traurig ist. Als Frau hat man so gut wie keine Chance, dem System dort zu entkommen.Flor hatte Glück und lebt nun in Deutschland als Pastorin. In ihrem Buch erfährt man , wie sie Jesus kennenlernte und wie das ihr Leben verändert hat. Flor , so mein Eindruck, schätzt die Bibel mehr als mancher von uns. Hier in Europa kann man lesen, wann man möchte. Dort bedeutet der Besitz einer Bibel Gefahr. Flors Schicksal lässt uns auch ein wenig erahnen, wie es manchem Flüchtling geht, der unter Lebensgefahr auf der Flucht ist. Es gibt einige Menschen, deren Leben in ihrem Heimatland ernsthaft in Gefahr ist und die sich schweren Herzens entschließen, ihre Heimat zu verlassen, um ihr Leben in der Fremde zu retten. Dieses Buch lässt ein wenig erahnen, wie es diesen Menschen geht.Ich kann nur empfehlen, dieses Buch zu lesen, weil es einen Einblick in ein Geschehen gibt, wie es gerade oft in dieser Welt passiert und den Menschen hierzulände täte es gut, mal daran zu denken und diese Menschen nicht zu vergessen.