Read Unsterbliches Bewusstsein: Die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn by Ervin Laszlo Online

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Ervin L szl und Anthony Peake er rtern in diesem Buch die Frage nach der Kontinuit t des Bewusstseins im Kosmos und untersuchen, inwiefern Bewusstsein unabh ngig von einem lebenden Organismus existieren kann Gest tzt auf ein neues wissenschaftliches Paradigma und im Einklang mit einer erfahrungsbasierten Spiritualit t nehmen die Autoren die wissenschaftlich relevanten Hinweise unter die Lupe, die f r ein Fortbestehen des Bewusstseins ber den Tod hinaus sprechen Zu diesem rasant wachsenden Indizienfundus geh ren unter anderem Nahtoderfahrungen, Zeugnisse von nachtodlicher Kommunikation, Reinkarnationserinnerungen sowie die neurosensorischen Informationen, die wir in ver nderten Bewusstseinszust nden empfangen k nnen Wie die Autoren erl utern, bedeutet der Erhalt des Bewusstseins nach dem Vergehen des K rpers im Grunde, dass wir unsterblich sind Selbst wenn unsere physische Existenz beendet ist, existieren wir doch weiterhin Dies deckt sich mit den neuesten Erkenntnissen der modernen Physik, nach der die Objekte in unserer durch Raum und Zeit bestimmten Welt nicht die eigentliche Realit t darstellen, sondern Manifestationen einer verborgenen Dimension sind, die aus Superstrings, Informationsfeldern und Energiematrizen besteht.L szl und Peake weisen nach, dass Bewusstsein eine grundlegende Eigenschaft des Kosmos bildet und auf dessen tiefster, nichtmanifester Ebene unverg nglich ist Sie zeigen auf, dass es die Bestimmung des Bewusstseins ist, sich fortw hrend weiterzuentwickeln, indem es kontinuierlich in der Gestalt von Lebewesen in Erscheinung tritt....

Title : Unsterbliches Bewusstsein: Die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn
Author :
Rating :
ISBN : 9783943238488
ISBN13 : 978-3943238488
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Mosquito Verlag Auflage 1 1 Oktober 2016
Number of Pages : 297 Pages
File Size : 765 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Unsterbliches Bewusstsein: Die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn Reviews

  • Gil
    2019-03-27 16:21

    Das Thema " Gibt es ein Leben nach dem Tod?" interessierte mich schon immer ungemein. Je älter ich werde, um so mehr befasse ich mich damit. Der Tod einer lieben Familienangehörigen und vieles von uns Beiden aus bestimmten Gründen emotional unterdrückte und nicht Ausgesprochene hinterlässt bei mir viele Fragen und bildet somit ein bedauerliches und großes Vakuum in meinem Leben.Nach uralter indischer Überlieferung ist alles Geschehene und jede Interaktion in der Schöpfung nicht unwiederbringlich verloren, sondern in einer feinstofflichen Ebene festgehalten. Die kosmische Version wird die „Akasha Chronik“ genannt und ist seit Jahrtausenden die indische Bezeichnung für eine universale Datenbank.Die Seele eines Menschen, existiert sie weiter, ist sie um einen herum und nimmt sie auf unerklärbare Weise in irgendeiner Form Kontakt zu den noch Lebenden auf? Diese Vorstellung fasziniert und ist für mich nicht unvorstellbar. In großen Gefühlsregungen wünschte ich eine solche Kontaktaufnahme.Ich habe diesbezüglich schon mehrere Bücher ähnlich dem der beiden Autoren gelesen und bleibe dennoch ratlos zurück, fehlt mir die Kraft und Eingebung zu einer Verbindung in medialer oder spiritueller Form zwecks Verbindung zu Verstorbenen.Die Autoren Ervin László und Anthony Peake haben in dem 186 Seiten umfassenden Buch "Unsterbliches Bewusstsein", die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn, zahlreiche Fallbeispiele und nachweisliche Beweismittel aufgeführt und ihr Buch dabei in drei Kapitel und ausführliche Untertitel aufgeteilt.Im Kapitel 1 "Die Evidenz" berichten sie über Nahtoderfahrungen und was deren Beweise für uns bedeuten. Dabei beschreiben sie Erscheinungen und die Vielfalt der Medium Kommunikation und über die ersten Experimente mit elektronischer Transkommunikation und das Hineingleiten in Erinnerungen im Zustand der Nahtoderfahrung. Sie nennen zahlreiche und nachweisbare Beispiele betreffender Personen.Das Kapitel 2 "Die Wissenschaft" beschäftigt sich mit der Wiederentdeckung der verborgenen Dimension und des Akasha Paradigma, der verborgenen Dimension von früher und heute und wie wir Bewusstsein erfahren.Kapitel 3 umfast "Die Erklärung" und des Wiedererleben des Bewusstsein. Jenseits des Todes und die typischen Merkmale des Wiedereintritts ins Akasha, den Nahtoderfahrungen und Erfahrungen vom Reinkarnationstyp. Das Buch endet mit einem ausführlichen Nachwort und einer Auflistung der Bestätigungen aus ungewöhnlichen Quellen.Die Autoren László und Peake versuchen nachzuweisen, dass Bewusstsein eine grundlegende Eigenschaft des Kosmus bildet und auf dessen Ebene unvergänglich ist (Akasha). Ich fand das Buch sehr interessant. Jedoch waren mir viele der genannten Fallbeispiele aus anderen Quellen bereits bekannt.

  • Jürgen Schröter
    2019-03-13 10:12

    Das Buch beginnt im Prolog im ersten Satz gleich mit der „großen Frage“: „Endet unser Bewusstsein – unser Geist, unsere Gedanken, unsere Seele – mit dem Tod unseres Körpers?“ (S. 9)Das Buch sucht also nicht die „Unsterblichkeit von Geist und Seele zu beweisen – möglicherweise ist es im streng wissenschaftlichen Sinne nie zu „beweisen“. Es geht vielmehr um einen auch in der Wissenschaft gängigen Begriff des „Bewusstseins“. Das Buch hält sich streng an wissenschaftliche Kriterien – und das macht es so spannend und für wissenschaftlich denkende Menschen so attraktiv! Dieses Buch könnte die Geburtsurkunde eines neuen „Paradigmas“ in der wissenschaftlichen Bewusstseinsforschung sein, insbesondere in welchem Verhältnis Gehirn und Bewusstsein stehen. Das alte (materialistisch-mechanische) Paradigma geht davon aus, dass zuerst das Gehirn da ist und das Bewusstsein ein Epiphänomen ist.1. Teil: Die EvidenzEs heißt, die Wissenschaft beginne mit der Erhebung empirischer Daten. Genau dem dient dieser erste Teil, der drei Viertel des Buches umfasst (120 von insgesamt 180 Seiten). Hier werden Belege zusammengetragen zu den Themen> Nahtoderfahrung> Nachtod-Kontakte> Kommunikation über Medien> Instrumentelle Transkommunikation> Erinnerung an frühere Leben> ReinkarnationJedes der zusammengetragenen empirischen Belege werden dabei von den Autoren einzeln in der Bedeutung gedeutet, als erste Schlussfolgerung zusammenfassend unter „Bewusstsein jenseits des Gehirns“ (S. 126 f.): "Offenbar wird bei Nahtoderfahrungen, Erscheinungen und Visionen, nachtodlicher Kommunikation, medial bzw. instrumentell vermittelter Kommunikation, bei Erinnerungen an frühere Leben und reinkarnationstypischen Erlebnissen ein „Etwas“ kontaktiert, bei dem es sich um ein menschliches Bewusstsein zu handeln scheint. Die vorhandenen Beweise zeigen, dass dieses „Etwas“ nicht nur eine passive Aufzeichnung der Erfahrungen einer verstorbenen Person ist, sondern eine dynamische, intelligente Wesenheit, die kommuniziert, Informationen austauscht und mitunter sogar den Drang verspürt, sich mitzuteilen."Also: Das Bewusstsein überdauert empirisch offensichtlich das Gehirn. Die anschließende Frage ist natürlich: „Doch wie ist der möglich?“ Der zweite Teil des Buches stellt einen Erklärungsansatz vor, „der weder improvisiert ist noch sich auf esoterische Konzepte stützt, sondern auf den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und der Bewusstseinsforschung basiert.“ (S. 127)2. Teil: Die Wissenschaft: Kosmos und BewusstseinIn der (materialistischen) Wissenschaft selbst ist ein „Paradigmenwechsel“ festzustellen, die nicht Materie, sondern Information(sfelder) „als Urgrund der Realität begreift“. (S. 131).Hier greifen die Autoren auf den alten westlichen Begriff des „Äthers“ bzw. „Spiritus“ (Gordano Bruno) zurück bzw. dem östlichen Begriff des „Akasha“ zurück und sehen diese intuitiven Ansätze der Prämodernen in der modernen Theorie des Informations-Hologramms wissenschaftlich bestätigt: "Wenn die Raumzeit ein Hologramm und jeder Quant mit sämtlichen anderen Quanten verschränkt ist, dann muss sich jede Zustandsänderung eines beliebigen Quants auch im Zustand aller Quanten niederschlagen." (S. 140)Es gibt offensichtlich als naheliegende Schlussfolgerung eine Dimension jenseits dieser allumfassend verschränkter (alles interagiert mit allem) „Raumzeit“: "Dieser der wahrnehmbaren Welt zugrunde liegende Dimension bildet ein vollständiges Ganzes, eine holographische Gesamtheit ohne Raum und Zeit. Die A-Dimension des Akasha stellt den eigentlichen LOGOS des Kosmos dar." (S. 142)Und was hat diese „verborgene A-Dimension“ mit Bewusstsein zu tun? Kurz: Diese Dimension IST das EINE Bewusstsein, die in-formiert, in Form geht. Und jedes „individuelle“ Bewusstsein ist „untrennbarer Teil“ des allgemeinen, kosmischen Bewusstseins. "Diese grundlegende Erkenntnis, dass das Bewusstsein nicht vom Gehirn hervorgebracht wird, dürfte durch künftige Forschungsergebnisse kaum mehr umgestoßen werden. Bewusstsein ist ein kosmisches Phänomen, das vom Gehirn lediglich vermittelt und zur Entfaltung gebracht wird." (S. 148)3. Teil: Die ErklärungDer dritte Teil bringt den ersten (Empirie) und den zweiten (moderne wissenschaftliche Theorien) zu einem einheitlichen Erklärungsansatz zusammen und kommen zu der Schlussfolgerung: "Nachdem wir das vorhandene Beweismaterial ausgiebig gesichtet haben, können wir diese Frage („die große Frage“, s.o., JS) jetzt positiv beantworten: Mit dem Ableben unseres Körpers hört unser Bewusstsein nicht auf zu existieren, sondern lebt in einer anderen Dimension des Kosmos fort – in jener geheimnisvollen Sphäre, für den wir den alten Namen Akasha aufgegriffen haben.“ (S. 167 f.)Ein neues Paradigma wäre keines, wenn es nicht auch eine neue VISION hätte. Dies ist nahezu „atemberaubend“ (doch nicht im tödlichen Sinne zu verstehen) 🙂: das Zeitalter der bewusst angenommenen Unsterblichkeit!Mein Fazit:Das Buch verbindet die aktuell aufregendsten Bereiche der Wissenschaft – Neurophysiologie, Quantenfeld und Kosmologie – mit spiritueller Weisheit. Selbst wenn man Buch nur als stringent durchgezogene wissenschaftliche Hypothese mit großem Wahrscheinlichkeitswert erkennen kann, es ist ein großer Wurf mit der Vieion eines neuen Zeitalters der Unsterblichkeit. Bekanntlich sind Menschen sterbliche Götter und Götter unsterbliche Menschen. Das Buch baut auch eine Brücke zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen.

  • I.C.
    2019-03-19 09:41

    Nachdem ihc das erste Buch "Holos die Welt der Neuen Wissenschaften" von Ervin Lászlo gelesen habe und es sehr informativ und strukturiert war schaute ich was es sonst noch Neueres von ihm gibt.Da fand ich "Unsterbliches Bewusstsein" was mein Interesse weckte. Kleines Buch und teuer.Kapitel über Nahtoderfahrungen, Kommunikation über ein Medium..etc. Da habe ich mal Interesse halber den Fall den er beschreibt und als Beweis für eine Kommunikation mit einem Toten bringt mir genauer angeschaut. "Mr. Splitfood alias Charles Rosa" der sich durch gelernte Klopfsignale mit 2 Schwestern unterhält, vor Jahren ermordet wurde und angeblich 5 Fuß unter der Erde begraben liegt.Lászlo schildert den Fall, beteuert dass nach einer Ausgrabung die Knochen vom Toten gefunden wurden und was es damals alles bewirkt hat usw. Also eine wichtiger Beweis seiner Meinung nach für die Kommunikation mit Toten.Beim Recherchieren im Internet hat sich herausgestellt, dass die beiden Schwestern die Klopfgeräusche selber mit den Füßen gemacht haben, es auch später zugegeben haben usw alles war nur ein Hype.Damit ist Lászlo für mich völlig inkompetent. Seine weiteren Behauptungen und Schilderungen einfach unglaubhaft.Schade Lászlo ist nicht mehr lesenswert für mich.Wer Märchen gerne liest, für den ist es vielleicht unterhaltend.Schade um das Geld.