Read Das Geheimnis von Karlsruhe (Lindemanns Bibliothek) by Bernd Hettlage Online

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Auf einem n chtlichen Stadtrundgang auf den Spuren von Verschw rungstheorien begegnet Lukas Arnold, Nachkomme Friedrich Weinbrenners, einem Sonderling, der sich mit den Geheimnissen Karlsruhes besch ftigt Er berichtet von chinesischen Drachenpfaden, gyptischen K nigsst dten und keltischen Kultpl tzen, die in den Grundriss der Stadt eingewoben sind Arnold, der im Nachlass seiner Gro mutter verschl sselte Aufzeichnungen gefunden hat, zeigt dem Hobbyforscher einen Tagebuchauszug eines Vorfahren, der w hrend der Stadtgr ndung Assistent des geheimnisvollen Kammerprokurators von Richtenfels war H ndler ist elektrisiert Kurz darauf stirbt er unter mysteri sen Umst nden Gerade noch hatte er Arnold eine uralte Metallplatte geschickt, in die der Grundriss Karlsruhes graviert war Jahrhunderte bevor die Stadt gebaut wurde Arnold zeigt das Relikt einem Experten des Landesmuseums W hrend neue Tagebuchfragmente und eine geheimnisvolle Frau auftauchen, dringt Arnold immer tiefer in die Ph nomene der Stadt ein Bei einer erneuten Verabredung im Museum findet er den Wissenschaftler erschlagen vor Die Platte ist verschwunden Arnold ger t unter Mordverdacht und muss fliehen Noch ahnt er nicht, mit welchen M chten er sich angelegt hat.Was hat es mit den mystischen Symbolen im Grundriss Karlsruhes auf sich Warum ist das Wahrzeichen der Stadt eine Pyramide Haben dunkle M chte im Zeichen des Pentagramms seit der Stadtgr ndung die H nde im Spiel Und was hat der R cktritt des Papstes 2013 mit all dem zu tun...

Title : Das Geheimnis von Karlsruhe (Lindemanns Bibliothek)
Author :
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ISBN : 3881908994
ISBN13 : 978-3881908993
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : INFO Verlag 22 April 2015
Number of Pages : 276 Seiten
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Geheimnis von Karlsruhe (Lindemanns Bibliothek) Reviews

  • Thorsten Schmiady
    2019-03-05 15:19

    Ein Roman ganz im Stil von Dan Brown. Wer Karlsruhe kennt und spannende Romane mag, wird seine Freude daran haben. Der Roman scheint auch sehr gut recherchiert zu sein. Die Rechercheergebnisse wurden dann sehr fantasievoll zu einem packenden Verschwörungsthriller verarbeitet.Am Schluss wird es dann noch ein wenig abenteuerlich, doch das kann man dem Autor nachsehen. Ich würde mich freuen, noch den ein oder anderen Karlsruhe-Roman von ihm zu lesen....

  • Bimibo
    2019-03-22 10:32

    habe den Roman als Weihnachtsgeschenk verschenkt, kam gut an.Da ich ihn nicht selbst gelesen habe, kann ich zum Inhalt nichts sagen

  • Lesefreak
    2019-03-14 10:23

    Bernd Hettlage „Das Geheimnis von Karlsruhe“...ist ein Krimi, denn es gibt einen Mordfall. Täter und Leute, die das Verbrechen aufklären wollen. Aber dieser Roman ist vor allem ein Karlsruhe Roman. Im Zentrum der Geschichte steht Lukas Arnold, er ist Mitte dreißig, in Karlsruhe geboren, lebt inzwischen in Berlin, ist aber gerade nach Karlsruhe gekommen, um das Haus seiner Großmutter aufzuräumen und ihren Nachlass aufzulösen. Dabei stößt er auf geheimnisvolle Hinweise, die ihn veranlassen, in seiner Familiengeschichte zu forschen, er ist nämlich ein Nachfahre des berühmten Baumeisters Friedrich Weinbrenner. In den Papieren seiner Großmutter findet er Aufzeichnungen, die sogar bis in die Zeit der Stadtgründung Karlsruhes zurückgehen, ihn aber ziemlich ratlos machen.So schließt er sich einer Reihe nächtlicher Stadtführungen an, die das Stadtbild des Fächers mit den 32 Strahlen erklären wollen. Er trifft dort auf einige merkwürdige Zeitgenossen, die ihn bei seinen Bemühungen, die Hinweise der Großmutter und die alten Tagebuchaufzeichnungen zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen, unterstützen. Man bewegt sich mit Lukas durch Karlsruhe und Umgebung und erhält dabei eine höchst informative exklusive virtuelle Stadtführung. Außerdem geistern eine Reihe berühmter Karlsruher durch den Text, nicht nur der Stadtgründer und seine Vertrauten, Friedrich Weinbrenner und seine Kollegen, auch Kaspar Hauser Prinzessin Stephanie, seine vermeintliche Mutter, die Nichte und Adoptivtochter Napoleons.Der berühmte Roman „Da-Vinci Code“ lässt grüßen.Es geht nämlich um keltische Rituale, um die Freimaurer und geheimnisvolle Verbindungen, die wie ein Netz über das ganze badische Ländle gespannt sind.Ich könnte mir vorstellen, dass der klassische Krimileser das Buch aus der Hand legt. Es gibt im Hintergrund nämlich eine esoterisch-mystische Folie, auf der auch der Showdown stattfindet, ein kleiner frustrierender Wermutstropfen.Ich habe den Roman mit Spannung und Spaß an den Hinweisen auf viele durchaus faktische Details gelesen. Fiktion und Wirklichkeit sind vermischt, das ist erlaubt und erwünscht für einen Roman, und natürlich weiß jeder geübte Leser, dass er Distanz halten muss und dass manchmal auch beim Lesen der Weg und nicht das Ziel das Eigentliche sein kann.

  • Lectorianus
    2019-03-03 14:20

    Es war schon längst fällig, dass die besondere Anlage der Stadt Karlsruhe und ihrer einzigartigen Bauten zu einem veritablen Historien-Thriller im Stil eines Dan Brown verarbeitet wird: Eine Schnitzeljagd, die Schritt um Schritt Geheimnisse hinter den sichtbaren Gegebenheiten enthüllt, die so klug konstruiert sind, dass sie zumindest möglich sein könnten.Leider führt das vorliegende Buch diesen Ansatz nur unzureichend aus. Es ist zu dick aufgetragen und es wurde zu wenig Mühe darauf verwendet, die Historie geschickt zu einem Roman zu verweben. Das etwas plötzliche Ende fügt sich in dieses Schema ein.Für Karlsruhe-Fans mag es ganz nett zu lesen sein, aber kulturell und spannungstechnisch ist es nur mäßig bereichernd. Der große Wurf steht noch aus.*** Spoiler ***Letztlich geht es um Außerirdische, die sich als Menschen verkleidet haben, und die hinter der Kultur von Atlantis, von Ägypten, der Merowinger und der Kelten, schließlich auch dem Haus Baden stehen. Diese Außerirdischen sind einst auf der Erde notgelandet, und mussten warten, bis die Menschen jene Technologien entwickelt haben, die ihnen die Rückkehr ermöglicht. Das geschieht am Ende des Romans. Karlsruhe ist gewissermaßen ihre Startrampe. Wie man sieht: Kein Vergleich zu Dan Brown.