Read Reiseführer Ostpreußen: Polnischer Teil - Westpreußen und Danzig by Gerd Hardenberg Online

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Land der dunklen W lder und kristallenen SeenDieser Reisef hrer ist ein wertvoller Begleiter durch den s dlichen Teil Ostpreu ens mit Westpreu en und Danzig.Von der Neumark ber die Frische Nehrung, durch das Oberland, das Ermland und Masuren sind hier St dte und Ortschaften mit ihren Sehensw rdigkeiten und Besonderheiten vorgestellt Er f hrt auch durch die wunderbare Natur, auf Wegen, die den meisten Besuchern verschlossen bleiben Ausf hrliche Informationen zur Reiseplanung und und ein zweisprachiges Ortsregister machen das Buch bei einer Reise unentbehrlich.Gerd Hardenberg ist ein ausgezeichneter Kenner der Region, die er Jahr f r Jahr auch als Reiseleiter mehrmals bereist....

Title : Reiseführer Ostpreußen: Polnischer Teil - Westpreußen und Danzig
Author :
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ISBN : 3800331578
ISBN13 : 978-3800331574
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Rautenberg Auflage 1 1 Mai 2009
Number of Pages : 288 Seiten
File Size : 575 KB
Status : Available For Download
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Reiseführer Ostpreußen: Polnischer Teil - Westpreußen und Danzig Reviews

  • zoeller
    2019-03-23 15:16

    Nun, solch Reiseführer habe ich lange nicht gesehen, geschweige denn gelesen. Die Folie ist runter, insofern überlege ich mir, das Buch zurückzusenden. Es fehlen grundsätzlich alle Stadtpläne, die Fotos zu wenig und mangelhaft.Hotelhinweise fehlen.Sicherlich kann der geneigte Leser mit dieser Kritik wenig anfangen, könnte mir aber auch Hinweise auf berühmte Autoren in einem Reiseführer vorstellen.Ich kann dieses Werk nicht empfehlen.Walter Zöller.

  • Dr. Gerhard Danninger
    2019-02-28 10:40

    Das Buch war f. meine Ostpreussen-Reise eine wertvolle Hilfe; die Reise war eine geführte Bus-Reise; aber es ist immer gut, wenn man was zum Mitlesen und Nachlesen in Händen hat.

  • zimmmi
    2019-03-07 15:44

    Sehr guter Reiseführer für das alte Ostpreussen. Der Verfasser kennt und nennt viele Details, ist allerdings sehr in der alten Zeit verhaftet. Ich werde mir noch einen weiteren Reiseführer kaufen müssen, der auch neuere Details über Ostrpreussen und Polen enthält.

  • Hans-Jürgen Uhl
    2019-03-04 16:24

    Ein alter, junggebliebener Reiseführer über Ostpreußen in seiner 12-ten Auflage von 2009. einer der besten Führer über das alte Ostpreußen von Danzig nach Königsberg, leider sind alle Bilder nur in Schwarz/Weiß!

  • Gustav
    2019-03-05 12:31

    Die Landkarten von OSTPREUSSEN sind optimal. Auch kleinste Orte sind mit deutschen Namen versehen. Ich kann die Karten mit gutem Gewissen weiter empfehlen!!

  • Gil
    2019-03-25 17:36

    Ostpreußen - geliebtes Land der Großeltern - unvergessen und zu ihren Lebzeiten immer wieder davon erzählend. Das Land der blühenden Landschaften, dunklen Wälder und kristallnen Seen.Gerd Hardenberg weist in diesem Reiseführer darauf hin, dass er nach der von Kurt Gerber zuvor verfassten Schrift im Jahre 1976 "Informationen für Reisen nach West- und Ostpreußen" entstanden ist. Der Autor Gerd Hardenberg hat diese Schrift unter Verwertung seiner wiederholten langen Reisen in dieses schöne Land mit seinen Erfahrungen und Erkenntnissen in immer wieder neuen Auflagen gestaltet. Somit ist sein Reiseführer auf dem neuesten Stand.Er beginnt in seinem Buch mit der Geschichte Ostpreußens. Für Reiseinteressierte, die in das ehemalige Ostpreußen reisen wollen, nennt er die Möglichkeiten der Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmittel, der Reisegesellschaften oder die Fahrt mit dem Auto. Er nennt Unterkünfte in Hotels mit Vollpension, Privatquartiere, Campingplätze oder auf dem Boot.Auf dem Weg ins ehemalige Ostpreußen gelangt der Reisende auf verschiedene Routen. Die südliche Route über Gnesen, Thorn, Strasburg, Neumark und Löbau, oder über Bromberg, Schwetz, Kulm und Graudenz.Die nördliche Route verläuft über Deutsch Krone, Schlochau, Konitz und Pr. Stargard. Gerd Hardenberg nimmt den Leser mit nach Danzig, Frische Nehrung, westlich der Weichsel nach Dirschau, Mewe, Pelplin, Putziger Nehrung und Dünen bei Leba. Es geht weiter nach Elbing, in das östliche Weichsel- und Nogattal, ins Oberland, Ermland, Bartener Land und in die herrlichen Masuren.Am Ende des Reiseführers Ostpreußen hat der Autor ein kleines Lexikon zusammengefasst. Er gibt Hinweise zur polnischen Schreibweise, zu Ortsnamen, Seen und Flüssen (dtsch/pol/pol/dtsch).

  • ArneSchmidt
    2019-03-20 13:21

    Für viele Jahre - fast Jahrzehnte - war in Deutschland das Thema Ostpreußen Tabu. Wer das Wort trotzdem aussprach, erntete Stirnrunzeln ob der lauteren politischen Gesinnung oder zumindest mitleidiges Lächeln, wenn man sich z.B. traute, die Kollegen-Frage nach dem nächsten Sommerurlaub zu beantworteten mit "nach Ostpreußen..."Wie konnte man nur freiwillig in ein Land fahren, in dem man zu Zeiten des Zwangsumtausches sogar Schwierigkeiten hatte, sein Geld auszugeben! Klar - auf Sylt war das immer einfacher - auch heute noch!Freilich, manches hat sich in den letzten Jahren geändert. Wie von Zauberhand taucht das Land der dunklen Wälder in der deutschen Wahrnehmung plötzlich wieder auf, sei es durch publikumswirksame Bücher von Nobelpreisträgern, durch unzählige Fernseh-Dokumentationen oder sogar durch mal mehr oder weniger nette Spielfilmchen zur besten Sendezeit. Dazu passend reagiert das persönliche Umfeld auf die Eingangsfrage nach dem Sommerurlaub auf einmal recht verändert: "Nach Ostpreußen? - Ach so??..."Wie so oft im Leben kommt dieser Wandel nur leider fast zu spät, denn bald wird man keinen mehr fragen können, der das alte Ostpreußen noch mit eigener Kindheit erlebt hat. Und somit ergeben sich für den "Erst-Einsteiger" eine Unzahl von Fragen: Gibt es "da" überhaupt Hotels, wie finde ich das Dorf meiner (Groß-)Eltern und komme ich am Ende überhaupt wieder mit dem eigenen Auto heim?Keine Frage - spätestens jetzt ist guter Rat gefragt. Ein Weg in die nächste Buchhandlung zeigt, daß auch hier das Thema Ostpreußen keine Mangelware mehr ist. Allerdings trennt sich auch jetzt die Spree vom Weizen! Eilig auf Papier hingeworfene Aufzählungen der Hauptsehenswürdigkeiten, angereichert mit ein paar bunten "Hinguckern" mögen zwar die neue Marktlücke füllen. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich solche Schriften jedoch oft als schlichtes "Ärgernis".Nicht immer rührt die Mangelhaftigkeit der Produkte dabei übrigens in überkommenen ideologischen Scheuklappen; immer häufiger sind es schlicht mangelnde historische, kulturelle und geographische Kenntnissen des Landes, die zu gravierenden Fehlern führen. Die häufig anzutreffende "Reise nach Masuren", die in Wirklichkeit gar nicht nach Masuren, sondern nach Allenstein (Ermland!) oder nach Königsberg führt, ist ein eher harmloses Beispiel.Wer jedoch das südliche Ostpreußen in all seiner Vielfältigkeit und mit seiner traumhaften Landschaft wirklich entdecken und kennenlernen will, dem sei der "Reiseführer Ostpreußen, Polnischer Teil - Westpreußen und Danzig" von Gerd Hardenberg ans Herz gelegt. Soeben ist dieser Reiseführer aktualisiert als 12. Auflage im Verlag Rautenberg in seiner typisch handlichen Form (ideal für das Handschuhfach!) erschienen. Mit über 62.000 gedruckten Exemplaren seit seinem ersten Erscheinen 1982 ist er quasi das Standardwerk für den Ostpreußenreisenden geworden. Der Autor ist vielen Ostpreußenreisenden übrigens kein Unbekannter, er war über 25 Jahre Bundesvorstandmitglied der Landsmannschaft Ostpreußen und hatte damit verbunden zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben für das südliche Ostpreußen übernommen. Daneben führte er selbst unzählige Reisen in seine alte Heimat - es ist wohl schwierig, dort eine halbwegs nennenswerte Ecke zu finden, die er nicht selbst bereist oder erwandert hat.Der besondere Wert seines Reiseführers basiert genau darauf! Denn natürlich werden alle Hauptsehenswürdigkeiten in Danzig, Westpreußen und im südlichen Ostpreußen ausführlich gewürdigt. Marienburg, Frauenburger Dom, Wallfahrtskirche Heilige Linde, Oberlandkanal - alles im Handumdrehen zu finden!Darüber hinaus aber finden sich wie bei keinem anderen vergleichbaren Werk auch unzählige Hinweise auf die vielen versteckten, immer noch sichtbaren Schätze des alten Ostpreußens - abseits der üblichen Reisebustouren. Ob besondere Eisenbahnviadukte, eindrucksvolle Schloßruinen oder viele Soldatenfriedhöfe aus dem ersten Weltkrieg - immer wird der Weg dorthin präzise und leicht findbar beschrieben.Bereits vor über 10 Jahren gab es bei jungen Fahrern nach Ostpreußen den Ehrgeiz etwas Interessantes zu finden, daß noch nicht in der aktuellen Fassung seines Reiseführer erwähnt war. Das gelang jedoch sehr selten und wenn man einen solchen Fund (wie die imposanten und unfertigen Schleusen des Masurischen Kanals irgendwo im Wald) dann nicht ohne Stolz dem Autor mitteilte, hieß es zumeist: "Kenne ich schon - steht in der nächsten Ausgabe!"Wer heute nach Ostpreußen reist, tut dies aus unterschiedlichen Gründen. Immer aber ist es auch eine Reise in die Vergangenheit. Auch 60 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen in Ostpreußen zum Ende des 2. Weltkrieges, sind die Deutungen darüber in Deutschland und Polen zum Teil höchst unterschiedlich. Um so mehr ist es eine Wohltat, daß sich Hardenbergs Reiseführer auch hier nicht einfach in sorgloser Bilderbuch-Manier um die heiklen Themen herumdrückt. Behutsam werden sie immer wieder an der notwendigen Stelle erwähnt und werden damit für den Reisenden eine wertvolle Brücke des Verständnisses, welche vom alten zum heutigen Ostpreußen führt. Deshalb möchte ich besonders nachwachsenden Generationen diesen Reiseführer ans Herz legen für die vielen Fragen, die wir die Erlebnisgeneration bald nicht mehr fragen können!