Read Alpenüberquerung Berchtesgaden - Lienz: Mit Varianten und Gipfeln. Mit GPS-Tracks. (Rother Wanderführer) by Andrea Strauß Online

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Zu Fu ber die Alpen ein Traum vieler Wanderer Alpen berquerungen sind popul rer denn je so popul r, dass die klassischen Transalp Routen schon beinahe berlaufen sind H chste Zeit also f r eine neue Strecke, die genau das bietet, was man von einer gelungenen Alpen berquerung erwartet herrliche Landschaft, gem tliche H tten und berschaubarer Aufwand Die Autoren Andrea und Andreas Strau haben einen Weg quer ber die Alpen ausgekundschaftet, der nicht nur diese Wunschliste erf llt, sondern auch das Zeug zu einem echten Transalp Klassiker hat Im Rother Wanderf hrer Alpen berquerung Berchtesgaden Lienz pr sentieren sie ihre Entdeckung.Auf der Strecke vom K nigssee durch das Steinerne Meer in den Berchtesgadener Alpen, ber die Salzburger Schieferberge, die Hohen Tauern mit dem Gro glockner als Highlight im wahrsten Sinn des Wortes und die stille Schobergruppe bis in die Sonnenstadt Lienz mit ihrem s dlichen Flair zeigen die Ostalpen ihre sch nsten Seiten Die Hauptroute schafft man in neun bis zehn Tagen f r ambitionierte Bergsteiger gibt es jede Menge Tipps f r anspruchsvollere Varianten und knackige Gipfelbesteigungen zwischendurch Und falls das Wetter einmal gar nicht mitspielt Auch alternative Ein und Ausstiegsm glichkeiten aus der Tour sind im Buch zu finden.Kompakte Informationen zur Infrastruktur, farbige Karten mit eingezeichnetem Routenverlauf, pr gnante H henprofile und klare Wegbeschreibungen machen den Wandef hrer u erst benutzerfreundlich und erlauben eine effektive Planung und genussvolle Durchf hrung der neuen Transalp Zudem stehen auf der Internetseite des Bergverlag Rother GPS Daten zum Download zur Verf gung Viel Wissenswertes zu Land und Leuten machen Lust aufs Rucksack Packen und Losziehen....

Title : Alpenüberquerung Berchtesgaden - Lienz: Mit Varianten und Gipfeln. Mit GPS-Tracks. (Rother Wanderführer)
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ISBN : 9783763344956
ISBN13 : 978-3763344956
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Bergverlag Rother Auflage 1 6 April 2016
Number of Pages : 136 Seiten
File Size : 580 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Alpenüberquerung Berchtesgaden - Lienz: Mit Varianten und Gipfeln. Mit GPS-Tracks. (Rother Wanderführer) Reviews

  • Florian
    2019-04-10 22:11

    Nachdem ich die Route im August 2018 gelaufen bin hier mein Fazit:Die Gesamtroute an und für sich ist toll, viele schöne und abwechslungsreiche Landschaften, nicht zu lang, nicht zu kurz. Etappen sind gut und ausreichend ausführlich beschrieben.Trotzdem sind die Etappenempfehlungen der Autoren nicht für jeden geeignet - eher für Wanderer, die jeden Tag einen kurzen Adrenalin-Kick durch gefährliche (nicht anspruchsvolle) Pfade brauchen, dafür aber einen Großteil des Tages auf der Hütte verbringen wollen.Einige konkrete Schwachpunkte:-Schwierigkeitsgrad der Einzeletappen ist uneinheitlich und eher höher als im Buch angegeben; so sind z.B. die Untere Pfandelscharte und der Abstieg nach Maria Alm als "mittel/rot" angegeben, auf den Wegweisern vor Ort aber als "schwer/schwarz" ausgewiesen (beides technisch nicht anspruchsvoll, eher gefährlich); den Übergang von der Glorer Hütte zur Lienzer Hütte würde ich nicht als "leicht/blau" bezeichnen, da ja lange auf grobem, glattem und teilweise steilem Blockwerk geklettert wird, einige Schneefelder (sogar im August) überquert werden müssen und der Weg bei eingeschränkter Sicht nicht leicht zu verfolgen ist-Die Etappenlängen sind unausgeglichen und eher zu kurz für konditionell starke Wanderer; wer früh losgeht ist oft schon weit vor der Mittagszeit am Zielort - die letzten Tage habe ich einfach mehrere Etappen zusammengelegt-Einige Hüttenempfehlungen würde ich so nicht teilen und z.B. das Kärlingerhaus (Massenhütte, Lager eignet sich nur für Seitenschläfer), das Statzerhaus (schlecht geführt) und die Lienzer Hütte (wollten keine Reservierung annehmen, hatten dann aber keinen Schlafplatz) umgehen.Was ich übrigens sehr empfehlen kann um die im Buch empfohlene Taxifahrt von Bruck nach Ferleiten zu vermeiden: eine Nacht auf der Gleiwitzer Hütte - tolle Hütte, super Lage und sehr gut geführt.

  • Jo
    2019-03-28 19:52

    Der Reiseführer ist gut geschrieben und kann als Inspiration für die Planung der eigenen Alpenüberquerung dienen. Die Gesamtstrecke ist landschaftlich sehr zu empfehlen. Nachdem ich diese Strecke Anfang September 2018 gelaufen bin, hier mein Fazit:Leider ist die im Führer beschriebenen Einschätzung der Schwierigkeitsgrade der Einzeletappen oftmals falsch und irreführend. Gerade für noch nicht so erfahrene und nicht so konditionell starke Wanderer, die eine solche Wanderung machen wollen, kann dieses Buch nicht empfohlen werden.Etappe 7 - Glorer Hütte zur Lienzer Hütte, diese ist als "blau" bezeichnet, diese Strecke Bedarf jedoch spätestens nach der Elbersfelder Hütte absolute Trittsicherheit, da man über 90 Minuten über Blockwert laufen muss. Auch der Anstieg zum Gernot-Röhr-Biwak ist nicht ohne. Eine gute Kondition wird vorausgesetzt. Diese Etappe würde ich daher als "schwarz" bezeichnen.Etappe 8 - Lienzer Hütte - Wangenitzseehütte, statt "blau" eher "rot"Etappe 5 - Trauner Alm - Glockernhaus, statt "rot" eher "schwarz", da sehr anspruchsvoller Anstieg über Blockwerk.Etappe 3 - Maria Alm - Statzerhaus (über Schwalbenwand), statt "blau" eher "rot"Etappe 2 - Kärlingerhaus - Maria Alm, der Abstieg vom Riemannhaus ist anspruchsvoll, obwohl seilversichert, gibt es hier auch einige kritische Stellen, wo einzelne Verankerungen herausgebrochen waren. Ob dieses noch "rot" ist, mag zu mindestens stark angezweifelt werden. Bergunerfahrene kommen hier schnell an die Grenzen.Leider bietet das Buch wenige Wege-Varianten. Anstatt z.B. mit dem Bus nach Ferleiten zu fahren, kann zur Gleiwitzer Hütte aufgestiegen werden und von dort zur Trauneralm gegangen werden (sehr zu empfehlen). Eine weitere Variante könnte Gleiwitzer Hütte - Oberwalder Hütte - Glorer Hütte sein. Statt unzählige Gipfelvarianten zu beschreiben (eher nicht Fokus einer Alpenüberquerung) hätten sich die Autoren lieber um sinnvolle Varianten und ausgewogenere Etappen kümmern sollen. Die Etappe 8- Lienzer Hütte zur Wangenitzseehütte, ist mit 2,5 Stunden leider sehr kurz. Man will ja nicht den ganzen Tag auf der Hütte zu bringen.Ich muss mich somit insgesamt der Resenzion von Florian anschließen.

  • Oskar Thiele
    2019-03-27 16:00

    Allgemein sind die kleinen roten Wanderführer aus dem Rother Verlag auf fast jeder Tour die perfekten Begleiter, auch wenn sie eine gute alte Wanderkarte im Maßstab 1:25000 nicht ersetzen. Die gehört immer in den Rucksack. Ich bin die Route im Sommer '17 zweimal gelaufen. Die Tour ist wunderschön und abwechslungsreich. Der Führer bietet exakte Wegbeschreibungen und ist auch was Telefonnummern der Hütten und Gasthöfe angeht top aktuell. Zur Vorbereitung ist der Führer unerlässlich. Sämtliche heiklen Stellen werden ehrlich beschrieben. Es gibt sehr schöne Varianten zum Hauptweg. Hier und da lohnt es sich, eine Pause einzulegen und einen der 3000er zu besteigen, sofern man denn die nötigen Grundvorausetzungen mitbringt: Erfahrung, Kondition, Trittsicherheit und Belastbarkeit und die Bereitschaft zum Komfortverzicht. Zu letztem Punkt sei gesagt, dass sich (zu) viele Amateure in den Bergen herumtreiben, die vor allem den Hüttenwirten mit ihren überzogenen Ansprüchen zunehmend nerven. Vielleicht startet man seine Bergwandererkarriere einfach mal im Talort und macht Tageswanderungen auf denen man sich nach und nach steigert, bevor man sich auf eine zum Teil sehr fordernden Langstreckenwanderung wie dem beschriebenen Weg macht. Auch wenn schwierige Passagen hier weniger vorkommen, ist der Weg anstrengend und erfordert Erfahrung und vor allem Kondition, da es teilweise über 1000 m rauf und nicht selten auf ausgesetzten Passagen auch 1000 m abwärts geht. Das macht man nicht nebenbei, vor allem dann nicht, wenn man nur 1x im Jahr 2 Wochen in die Berge fährt. Für alle anderen ist der Rother Führer die erste Wahl, wenn es darum geht, sich auf eine wunderschöne Bergtour zu begeben, die vor allem im zweiten Teil noch echtes Berghüttengefühl bietet.