Read Ein Jahr – ein Leben by Iris Berben Online

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Manchmal ist ein Jahr ein ganzes Leben.Iris Berben erz hlt aus ihrem Alltag, von H hen und Tiefen, von Pl nen und W nschen, von Erfolgen und Niederlagen In Gespr chen mit ZEITmagazin Chef Christoph Amend gibt sie ein Jahr lang Einblicke in ihre Arbeit, in ihr Leben, ihre Tr ume Und berichtet von Begegnungen, die sie gepr gt haben, von Erlebnissen, die sie nicht vergessen wird Ein ungew hnliches Buch, das keine Autobiographie ist, sondern das sehr pers nliche Res mee einer gro en und auch selbstkritischen Schauspielerin NDR Kulturjournal...

Title : Ein Jahr – ein Leben
Author :
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ISBN : 3596195403
ISBN13 : 978-3596195404
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : FISCHER Taschenbuch Auflage 1 21 November 2013
Number of Pages : 288 Seiten
File Size : 879 KB
Status : Available For Download
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Ein Jahr – ein Leben Reviews

  • wowka
    2019-05-19 19:34

    Das Buch ist empfelenswert, ist schöne Urlaubsliteratur. Weiter so . Ich würde es Freunden empfehlen bzw. schenken. Eine tolle Frau!

  • mokka
    2019-05-13 17:46

    Eine Biographie in der Form eines Interviews sehr interessant, sehr locker und leicht geschrieben. Iris Berben ist eine unserer besten Schauspielerinnen, die in diesen Interviews vieles erzählt aber nicht nach Effekten hascht. Ich mag dieses Buch sehr, da ich die Frau auch gut finde.

  • Weiller Alfons-Michael
    2019-05-03 18:41

    Frau Iris Berben ist eine Vollblut Schauspielerin.Das Buch ist für mich spannender als viele Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe.Hochinteressant und so geschrieben wie sie selbst wirklich ist.Schade, dass es nicht doppelt so viel Seiten hat.Es hat sich schon eine kleine Warteschlange gebildet.die alle darauf warten um das Buch zu lesen.GrußWeiller

  • Fürst Isabel
    2019-04-28 15:01

    Ich bewerte dieses Buch mit 5 Sternen weil es einen Spanenden Einblick von Iris Berben gibt und mal anders geschrieben ist.Keine Biographie, sondern einfach nur ein Gesprächsbuch das fand ich toll.Dieses Buch gefällt sicher allen, die Iris Berben als tollen Menschen wahr nehmen.

  • Sina Gerritsen
    2019-05-02 20:53

    Iris Berben ist eine Frau, die weiß was sie will, nur so ist zu erklären, daß sie es über Jahrzehnte bis an die Spitze der deutschen Topstars gebracht hat und sich dort auch fast ebenso lange hält. Sie hat sich auch von vermeintlichen Rückschlägen nicht aufhalten lassen. Übrigens eine Eigenschaft, die fast alle großen Stars vereint, da weiterzumachen, wo andere längst aufgegeben hätten. Iris Berben ist laut eigenem Bekunden sehr fleißig und arbeitet viel, auch das eins der vielen Details, die sie in ihrem im Interviewstil geschriebenen Buch mit Zeit Magazin Chef Christoph Amendt zum Besten gibt.Iris Berben inszeniert sich natürlich von der ersten bis zur letzten Buchseite selber und führt absolut die Regie über den Inhalt, so gibt sie niemals zu viel von sich Preis, aber immer noch genug, um den geneigten Lesern doch wieder neue Ansichten aus dem Berben Universum mitzuteilen. Und sei es nur, daß Hund Paul es mit der Etikette im Café Einstein nicht so genau nimmt, wenn er ganz unglamourös mal den ein oder anderen Hundepups ans Licht der Welt entsendet.Oder auch, daß Frau Berben gerne heiße Schokolade mit Sahne trinkt in den kalten Monaten, in der warmen Jahreszeit bevorzugt sie Wasser (Wer hätte das gedacht?).Immerhin wissen wir nach Lektüre des Buches aber wenigstens, daß Iris Berben kein süßes Parfümchen trägt, sondern einen Herrenduft im schwarzen Flakon mit Namen "Kinsky". Wenn Sie also immer schon wissen wollten, wonach Ihr TV-Star duftet, jetzt wissen Sie es.Obwohl Iris Berben gelegentlich etwas die Diva heraushängen läßt, wenn sie sich mal wieder medienwirksam bescheiden in Szene setzt, ist sie mir doch huntertausend Mal lieber als viele, die gleich auf bescheiden machen, und es in Wirklichkeit überhaupt nicht sind.Iris Berben ist einfach authentisch, man nimmt ihr ab was sie sagt, auch wenn es unpopulär ist. Einige, die ihr vorwerfen, sie würde sich nur für jüdisches Leben in Deutschland einsetzen, um selber auf sich aufmerksam zu machen, haben leider gar nichts begriffen. Iris Berben ist nicht der Star, der es nötig hätte, ein so wichtiges Thema zu läppischen Werbezwecken zu mißbrauchen. Ich finde es bewundernswert, dass sie ihre knappe Zeit, die ja immer auch Lebenszeit ist, für dieses wichtige Engagement einsetzt, wo andere Stars nur auf ihr Bankkonto schielen und nach lukrativeren Betätigungen suchen. Darin zeichnet sich für mich die wahre Bescheidenheit einer Iris Berben aus. Haltung zu zeigen, wo es wichtig ist. All das kommt im vorliegenden Buch zur Sprache, und das Schöne ist, nicht nur das, sondern eben auch die ganz banalen Wahrheiten, die jeder, der sich für andere Menschen interessiert, gerne wissen möchte. Daß Iris Berben uneitel ist zeigt spätestens das Buchcover, fragt man sich doch, wer wohl das Bild für den Titel ausgewählt hat, uneitler geht es wirklich kaum. Da kenne ich andere, die sich so lange auf Hochglanz hätten bürsten lassen, bis es photoshoptechnisch nicht mehr mehr gegangen wäre, nicht so Iris Berben. Sie punktet sogar noch im Lässig Look, obwohl man ihr schon gerne zugerufen hätte "Iris, bitte nicht die weiße Bluse, und kämm Dir doch bitte mal die Haare!" Iris Berben ist eine Frau, die sich immer wieder neu erfindet und damit immer in der Zeit ist. Für mich ein wirklich lesenswertes Buch, dieses Jahr im Leben der Iris Berben. Ich finde, daß Iris Berben eine lebenskluge Frau mit viel Herz ist, von der ich mir wünsche, daß sie uns noch lange mit ihren Einsichten und Ansichten unterhält.Zum Buch kann ich nur noch sagen, eine Fortsetzung wäre klasse, und, wer es nicht liest ist selber schuld!

  • Helga König
    2019-05-13 15:53

    Am Mittwochabend, den 14.November 2012 werde ich im Literaturhaus Frankfurt die Schauspielerin Iris Berben und Christoph Amend, den Chefredakteur des ZEITmagazins, im Gespräch erleben. Diese beiden Personen haben sich ein Jahr lang regelmäßig getroffen. In gemeinsamen Gesprächen hat Berben Amend aus ihrem Alltag, von kommenden Plänen und alten Wünschen, von Erfolgen und Niederlagen, von prägenden Begegnungen und politischer Courage berichtet, fast das Literaturhaus in seiner Programmvorschau zusammen. Diese Gespräche sind im vorliegenden Buch nachzulesen.Die Interviews habe ich am Wochenende studiert und habe nun eine Vorstellung davon, was diese schöne und dabei intelligente Frau seit vielen Jahren umtreibt. Mich haben weniger ihre Erfolge und Niederlagen interessiert, sondern mehr ihr Denken und ihre Empfindungen und hier nicht so sehr, im Hinblick auf ihr Alter, sondern eher, bei Fragen wie etwa: "Was bedeutet Ihnen Literatur?" Berben definiert auf sehr kenntnisreiche Art den Begriff "Rock 'n' Roll", der in ihren Augen für Gefühle steht, die man nicht kontrollieren kann, (vgl.: 72). Die Schauspielerin gesteht, dass sie in ihrem Beruf viel Kontrolle benötigt und aus diesem Grund pausenlos in Kontrolllosigkeit eintauchen möchte, (vgl.: S.73).Interessant fand ich, dass Berben, obschon sie ja einen sehr engen und guten Kontakt zu ihrer Mutter pflegt, nie mit dieser über das Thema Nationalsozialismus gesprochen hat und auch nie über ihre Lesungen gegen das Vergessen des Holocaust. Wieso hat sie privat die Sprachlosigkeit diesbezüglich nicht überwinden können, in der sie groß wurde und die sie öffentlich offenbar ohne Probleme hinter sich gelassen hat? Es ist natürlich immer wieder interessant über ihre vielschichtigen Berufserfahrungen zu lesen, auch über ihre Charakterisierungen von Menschen, die ihr im Laufe ihres Lebens begegnet sind, so etwa Karl Lagerfeld, den sie vor mehr als zwei Jahrzehnten kennen lernte oder Peer Steinbrück, den sie schon 50 Jahre kennt. Im Hinblick auf Lagerfeld meint sie: "Ja, Ausnahmemenschen wie er saugen andere aus. Sie sind unendlich neugierig, voller Leidenschaft, unkonventionell, gierig, das gehört wohl dazu. Das Wort "vernünftig" würde mir bei ihnen jedenfalls nicht einfallen. Es ist ohnehin ein Wort, das vorherrscht, finden Sie nicht? " (Zitat: S. 110).Der Sommermensch Iris Berben liebt den Kinderwinter und ganz einfache Zeitgenossen, die ihr aufrichtig entgegen kommen. Wer liebt solche Personen nicht? Kann man solche Menschen in der Gesellschaft, in der sie sich bewegt, finden? Sicher und zwar dann, wenn man sich wie Berben glaubhaft für Mitmenschlichkeit engagiert. Dann nämlich schwingt man mit dem Nicht-Oberflächlichen, begegnet Menschen, die man ansonsten eher übersieht. Berben hat Pascal Mercier gelesen. Das Buch hat sie tief berührt. Sie sagt, dass sie viele Antworten auf Fragen in Büchern gefunden habe und bei ihr jeder Autorenname, jedes Buch mit einer Erinnerung verknüpft sei, die sie begeistere, verstöre oder wütend mache. Es sei auch möglich, dass sie sich in einem Buch wiederfinde, (S. 131). Berben gibt zudem Auskunft über ihre Liebe zur Kunst. Ihr Zugang hierzu sei emotional. Sie berichtet über Bilder, die sie erworben hat, darunter solche von Elvira Bach. Zu diesen Werken zählt das Bild "Zweifel". Dieser Begriff, so sagt sie, sei ihr Lieblingswort. Das macht mir Iris Berben besonders sympathisch, denn Menschen, die zweifeln, sind keine Rechthaber. Viel Sympathie habe ich für ihr Engagement im Hinblick auf die Juden. Dazu gehört auch heute noch Mut. Ich liebe Menschen, die Mut haben. Die Gespräche zeigen, dass diese Schauspielerin eine zutiefst nachdenkliche Frau ist, die ihren Bekanntheitsgrad für gute Zwecke nutzt. Berben ist keine Diva, sondern eine Persönlichkeit, der es gelungen ist, die Ideale der68er Generation vielschichtig umzusetzen. Empfehlenswert.

  • J.A.Hallbauer ;Doc Halliday
    2019-04-20 19:01

    Bei der großen Medienpräsenz der Iris Berben , die in Filmpreisjuries sitzt ,in Talkshows eingeladen wird , als schönste Schauspielerin ihrer Generation gefeiert und mit Filmpreisen überhäuft wird ,fragt man sich ,was hinter dem schönen Gesicht vorgeht. Diese Frage wird in Interviews , die sie im Laufe eines Jahres mit dem Autor geführt hat , z.T. beantwortet .Das Buch beantwortet nicht so sehr die Frage , was ihre schauspielerische Klasse ausmacht (wie z.B. das unbedingt lesenswerte"Ich mu8 mir jeden Satz glauben" über Nina Hoss) , ist aber nicht nur für Fans sehr lesenswert.