Read Der Wind und die Wahrheit: Historischer Roman by Michael Peinkofer Online

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Er ist El Rih, der Wind Als t rkischer Janitschar k mpft er auf Seiten der Muslime.Sie ist Alyssia, eine venezianische Christin, die einer Intrige zum Opfer f llt und in Kairo zur Sklavin wird Ihr Name Haqiqa, die Wahrheit Das Schicksal sorgt daf r, dass ihre Wege zueinander f hren doch welche Chance hat ihre Liebe in einer Zeit, in der dunkle M chte einen neuen Krieg zwischen Christentum und Islam heraufbeschw ren und die Reliquien eines Heiligen zum Z ndstein eines m rderischen Konflikts werden...

Title : Der Wind und die Wahrheit: Historischer Roman
Author :
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ISBN : 3404176413
ISBN13 : 978-3404176410
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Bastei L bbe Bastei L bbe Taschenbuch Auflage 1 Aufl 2018 29 M rz 2018
Number of Pages : 464 Seiten
File Size : 998 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Wind und die Wahrheit: Historischer Roman Reviews

  • PickartzTheo
    2019-04-22 18:52

    Das Buch ist gut und es wurde schnell geliefert. Schön hätte ich es gefunden wenn dabei gestanden hätte das ich ein Mängelexemplar gekauft habe .Es hätte mich nicht davon abgehalten es zu kaufen aber ich würde schon ganz gerne wissen was ich kaufe.

  • Michael Sterzik
    2019-03-25 20:07

    Der Roman „Der Wind und die Wahrheit“ von Michael Peinkofer, spielt im Jahre 1362. Einer der Schauplätze ist die Lagunenstadt Venedig. Die kleine Republik floriert und blüht dank des erfolgreichen internationalen Handels. Kaufleute aus allen Herren Ländern nutzten die Märkte, um ihre Waren zu verkaufen, oder neue Waren für ihre Heimatstädte zu erstehen.Die kleine Republik im östlichen Mittelmeer verfügt erheblichen, politischen Einfluss und versucht ihre Unabhängigkeit zu festigen und zugleich auszubauen. Die Spannungen zwischen Europa und dem Osmanischen Reich sind allzu deutlich.Die Geschichte in dem Roman befasst sich sehr oberflächlich mit den verschiedenen Kulturen, der politisch schwierigen Situation und dem Einfluss, der wirtschaftlich und nach Einfluss strebenden Kaufleute. Auf der einen Seite haben wir den Elitesoldaten – Janitschar El-Rih, der als Vertrauter und Leibwächter des amtierenden Sultans fungiert, zum anderen erleben wir die junge und sehr schöne Alyssia, Tochter eines Kaufmanns, die dank einer perfiden Intrige als unfreiwillige Sklavin verkauft wird.Diese beiden Handlungsstränge verlaufen parallel, bis Sie sich dann im Laufe der fortschreitenden Handlung vermengen. Beide Hauptfiguren sind blass und eindimensional beschrieben und überzeugen nicht. Leider erfährt man wenig von beiden, so das die charakterliche Tiefe verzweifelt gesucht wird. Gleiches gilt für die Handlung. Viele Themen werden inhaltlich nur sehr oberflächlich angerissen und gehen in einem Strudel von Intrigen und Machtspielchen, die diese Geschichte auszeichnen sang und klanglos unter.Unterhaltung hin oder her – überzeugt weder der Roman durch eine spannende, oder gar innovative Story. Die verschiedenen Kulturen der Protagonisten, die Stadt Venedig mit ihrer politischen Situation, all das wird viel zu wenig tiefgehend erzählt.Die Handlung ist vorhersehbar, wenig realistisch und voller klassischer Klischees die einen beim lesen manchmal schaudern lassen. Authentisch lässt der Autor hier vieles vermissen.Wenn das ein historischer Roman sein soll, vermisse ich doch sehr viele Faktoren, die der Autor nicht bedienen konnte. Mehr als ein seichter Soap ähnlicher Liebesroman ist „Die Wind und die Wahrheit“ nicht.Die nächsten historischen Romane von Michael Peinkofer müssen weitaus besser werden. „ Das Buch von Ascalon“ war schon recht gut – „Der Wind und die Wahrheit“ sehr enttäuschend.Michael Sterzik

  • nicigirl85
    2019-03-30 21:02

    Als Fan historischer Romane ist mir der Autorenname Michael Peinkofer natürlich ein Begriff, hat er mich doch mit dem Roman „Das Vermächtnis der Runen“ bereits fesseln können. Das überaus hübsche Cover seines neusten Werkes hat mich nun zusätzlich animiert einen Blick in das Buch zu werfen. Gespannt begann ich mit der Lektüre.Wir schreiben das Jahr 1362 und es geht um zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten, leben sie doch in gänzlich anderen Kulturkreisen. El-Rih ist osmanischer Elitesoldat und kämpft mit voller Hingabe für sein Land und seinen Herren. Dafür lebt er und würde auch dafür sterben. Auf der anderen Seite lebt in Venedig der gleichen Zeit die Kaufmannstochter Alyssia, die ein tolles Leben führt aufgrund der Reichtümer ihres Vaters. Doch dann ziehen dunkle Wolken am Himmel auf. Wie werden die beiden unterschiedlichen Protagonisten ihr Leben meistern?Peinkofer hat mit diesem Roman einen herrlichen Schmöker geschaffen, der nicht nur gut unterhält, sondern vor allem auch aufzeigt wie unterschiedlich die jeweilige Kultur der Protagonisten ist und dass es dennoch Gemeinsamkeiten gibt. Das passt in meinen Augen auch sehr gut in die heutige Zeit, wo Regierenden Macht über alles geht und nicht vor Intrigen zurückschrecken. Auch der Zugang zu anderen Kulturen spielt in unserem heutigen Leben eine große Rolle.Die Handlung erleben wir aus zwei Sichten, denn auf der einen Seite begleiten wir El- Rih, auf der anderen Alyssia. Gerade dadurch hat man für meinen Geschmack mehr Nähe zu den Figuren. Der Wechsel erfolgt kapitelweise, was für Spannungszuwachs sorgt. Ich empfand diese Unterbrechungen jedenfalls als willkommen und nicht als Störung.Zu Beginn der Handlung wird man erst einmal von einer enormen Anzahl an Namen und Orten überschüttet, die man erst einmal auf die Reihe bekommen muss. Doch hat man sich erst einmal eingelesen, gewöhnt man sich daran. Ich fand es vor allem sehr authentisch, dass sich der Autor den jeweils kulturell unterschiedlichen Namen bedient hat, so heißt Alexandria mal Alexandria wie wir es kennen und mal Al-Iskandariya.Sowohl El- Rih als auch Alyssia sind interessante Charaktere, die man so schnell nicht mehr vergisst. Mir lag vor allem Alyssia am Herzen, weil ich mich als Frau eher in sie und ihre prekäre Lage einfühlen konnte. Die Charaktere entwickeln sich im Verlauf der Geschichte und auch die zahlreichen Nebendarsteller sind gut gezeichnet.Ich habe mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten gefühlt und den Eindruck noch einiges an Geschichtswissen mitgenommen zu haben.Fazit: Ein unheimlich ergreifender Schmöker, der mich gut unterhalten hat. Man sollte Peinkofer also nicht nur den Stempel Fantasy aufdrücken, denn historische Romane kann er ebenfalls schreiben.