Read Wörter (Kunst) by Christoph Niemann Online

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Christoph Niemann in Wort und Bild F r den gro en Zeichner liegen sie nah beieinander, beide k nnen dem Leser im Bruchteil einer Sekunde ungew hnliche Blickwinkel vermitteln Doch so, wie Niemanns Illustrationen niemals nur eine Dimension haben, ist auch dieses W rterbuch nicht das, was man erwartet berraschende Ideen und Wortspiele zeigen Sprache von einer ganz neuen Seite....

Title : Wörter (Kunst)
Author :
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ISBN : 9783257021585
ISBN13 : 978-3257021585
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Diogenes Auflage 1 23 Mai 2018
Number of Pages : 260 Pages
File Size : 896 KB
Status : Available For Download
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Wörter (Kunst) Reviews

  • Fuchs Werner T. Dr
    2019-04-12 13:46

    Wer sich in der Welt der Illustratoren bewegt, wird Christoph Niemann schon einmal begegnet sein. Zumindest einem seiner Werke. Im „New York Times Magazine“ hat der bekannte Illustrator, Graphiker und Autor aus Deutschland sogar eine eigene Kolumne. Es erstaunt daher nicht, dass die Originalausgabe dieses Buches 2016 in New York erschien. Die Übersetzung aus dem Amerikanischen von Kati Hertzsch wurde von Niemann durchgesehen und für gutgeheißen.In diesem Buch will Christoph Niemann, wie er zum Schluss seiner einleitenden Worte sagt, die grandiose Welt der Sprache und der Kunst feiern. Die Leser werden an diesem Fest teilhaben, wenn sie Sprache ebenfalls etwas unglaublich Faszinierendes finden. Und weil das bei Kindern in der Regel der Fall ist, gehören sie natürlich zur Zielgruppe. Denn solange sie nicht total verpädagogisiert sind, haben sie Lust am Spiel mit Worten und Bildern.Was man mit einem Wort alles machen kann, steht auf dem Klappentext. Lesen – Buchstabieren – Phantasieren- Spielen – Lernen – Zeichnen – Laut sprechen – Es in einem Satz, einer Geschichte oder einem Gedicht verwenden oder ein Lieblingswort mit einem Freund teilen.Da ein Blick ins Buch nicht möglich ist, ein paar Beispiel: Einen Fußballer tunneln steht für „zwischen“. Vorsichtig die kleine Zehe ins Wasser halten für „probieren“. Sich an der offenen Schranktür eine Beule am Kopf holen für „hart“. Auf dem Podest stehen für „wichtig“ und auf einer Brücke gehen für „über“.Mein Fazit: Ein schönes Buch für alle, die Freude an der Sprache haben, gerne spielen, auch im digitalen Zeitalter Analogen frönen wollen und einfache, treffende Illustrationen mögen.